Diagnose- und Förderklassen (DFK) - Heinrich Schaumberger Schule Coburg

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Diagnose- und Förderklassen (DFK)

Kontakt:
Fr. Friederike Strohm-Schilling
Tel.: 09561 / 37577

Was ist eine Diagnose- und Förderklasse?

Die Diagnose- und Förderklasse umfasst die ersten drei Schuljahre, die als Klassen 1, 1A und 2 bezeichnet werden. Der Besuch des Schuljahres 1A gilt nicht als Wiederholung einer Jahrgangsstufe. Die Schüler werden nach dem Rahmenlehrplan Lernen unterrichtet, der sich an den Inhalten des Lehrplans Plus der Grundschule orientiert. Der Unterricht findet in kleineren Klassen statt. Die Schülerzahl beträgt zwischen 8 und 14 Kindern.
Im Mittelpunkt steht der Schüler mit seinem sonderpädagogischen Förderbedarf. Dabei bilden Diagnose, Therapie, Unterricht und Erziehung eine ausgewogene Einheit. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Eltern und Fachdiensten.

Welche Schüler besuchen die Diagnose- und Förderklasse?

Kinder mit Auffälligkeiten im Bereich
- Lernen und Lernverhalten
- Sprache
- Sozial-emotionale Entwicklung
- Wahrnehmung

Wie geht es nach der Diagnose- und Förderklasse weiter?

Diagnosegeleitetes Lernen beinhaltet eine kontinuierliche Lern- und Leistungserhebung. Diese bildet die Grundlage für die Entscheidung über den geeigneten Lernort. Der Wechsel an die Grundschule ist möglich, wenn zu erwarten ist, dass der Schüler am Unterricht der Regelschule erfolgreich teilnehmen kann. Besteht nach Beendigung der Diagnose- und Förderklasse weiterhin sonderpädagogischer Förderbedarf, besucht der Schüler die 3.Klasse der Förderschule.  

 
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